NEUIGKEITEN

In dieser Rubrik informieren wir laufend über die Situation, Entscheidungen, Anliegen und Planungen des Württembergischen Kunstvereins Stuttgart.

Am Freitag, den 8. Mai 2020, 11 Uhr haben wir den Ausstellungsbetrieb mit allen erforderlichen Vorkehrungen wieder aufgenommen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Zu Ihrem eigenen, dem Schutz anderer Gäste und der Mitarbeiter*innen des WKV bitten wir Sie, in unseren Räumen einen Mund-Nase-Schutz zu tragen.

Protoyp unseres neuen Tischmodells

Um trotz Corona-Pandemie Begegnung, Austausch und Aufenthalt in unseren Räumen zu ermöglichen, haben wir spezielle Tische gebaut, an denen jeweils vier Personen sitzen können. Jeder Tisch ist mit Trennglasscheiben und vier separierten Stromanschlüssen ausgestattet. Auf Wunsch stellen wir das Modell gerne zum Nachbau zur Verfügung.

Am 19. Juni 2020 tagte die Jury des Austauschstipendiums Baden-Württemberg–Katalonien. Das Stipendium in Stuttgart erhielten Arash Fayez und Oscar Martin. Sie werden vom 1. August bis 30. September 2020 in der Kunststiftung Baden-Württemberg bzw. im Atelierhaus des Württembergischen Kunstvereins residieren. Nach Barcelona gehen Christian Illi und Yunju Park. Sie werden vom 1. September bis 30. November 2020 im Hangar Centre for Art, Research, and Production wohnen und arbeiten. Herzlichen Glückwunsch!

AUSSTELLUNGEN

Mit: Gerd Arntz, Daniel Baker, Canciones de la guerra social contemporánea, Joy Charpentier, Ines Doujak, El Solitario / Francisco Lameyer, Toto Estirado, Flo 6x8, Robert Gabris, María García Ruiz, Gonzalo García-Pelayo, Israel Galván, Tony Gatlif, Helios Gómez, Francisco de Goya, Isaias Griñolo, Julio Jara, Hiwa K, Teresa Lanceta, Darcy Lange / Maria Snijders, Delaine Le Bas, Los Putrefactos, Máquinas de vivir, Ocaña, Otto Pankok, PEROU, Ragel, Pedro G. Romero, August Sander, Franz W. Seiwert, SEM/EN, Stalker, Ceija Stojka, Mario Maya y Teatro Gitano Andaluz, Luca Vitone, Rosario Weiss u.a.
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VERGANGENE AUSSTELLUNGEN

SHUTDOWN PROGRAMM

Das Shutdown Programm des Württembergischen Kunstvereins ist während der durch die SARS-CoV-2-Pandemie bedingten Aufhebung des öffentlichen Lebens entstanden. Mit diesem Programm möchten wir – Online und Onsite – Aspekte unserer diesjährigen Ausstellungen sowie die Strukturen, Aufgaben und Funktionen unserer Institution vor dem Hintergrund der Pandemie und deren Hervorhebung gesellschaftlicher Ungleichgewichte und der Verletzlichkeit des Lebens neu betrachten. Weiterlesen

Gabès Cinema Fen: Stuttgart


Ismail Bahri, Revers, 2017

Mit Filmen und Videos von:
Ismail Bahri, Nicène Kossentini, Souad Mani, Amine Koudhai, Alaeddin Abou Taleb, Malek Gnaoui, Haythem Zakaria, Nadia Kaabi-Linke, Younes Ben Slimane, Fakhri El Ghezal, Hedi Ladjimi, Fakhri El Ghezal, Rabeb M’barki, Erige Sehiri, JIlani Saâdi
Kuratorin: Negar Tahsili

Jeremy Wade

Lost at Sea with Puddles and Sunny
22. + 23. September 2020, jeweils 20 Uhr
Eine Performance von
Jeremy Wade
Mit Musik von
Quentin Tolimieri

Foto: Dieter Hartwig

Shutdown Programm #8

Zur Situation freiberuflicher Kunstarbeiter*innen mit befristeter Aufenthaltsgenehmigung in der EU während der Corona-Pandemie
Donnerstag, 9. Juli 2020, 16–18.30 Uhr
VIDEOGESPRÄCH
Online, Onsite, Live
MIT
Jeremy Bierbach, Rechtsanwalt, Franssen Advocaten, Amsterdam
Iris Dressler, Direktorin des Württembergischen Kunstvereins Stuttgart
Sepp Eckenhaussen, Ko-direktor Platform BK, Amsterdam
Sebastian Hoffmann, touring artists help desk service, Berlin
Katia Krupennikova, freiberufliche Kuratorin, Amsterdam

Shutdown Programm #7

Über die Dringlichkeit fairer Verhältnisse im Kunstbetrieb
Dienstag, 30. Juni 2020, 19 – ca. 21.30 Uhr
VIDEOGESPRÄCH
Online, Onsite, Live
MIT
Daniel G. Andújar, Künstler, Barcelona
Fabiola Fiocco, Francesca Masoero, Giulia Mengozzi, Art Workers Italia [AWI]
Iris Dressler, Direktorin des Württembergischen Kunstvereins Stuttgart
Michael Kress, Künstler, Vorstand Deutscher Künstlerbund, Berlin und Sprecher der Initiative Ausstellungsvergütung

DISKURS / LINKS

Wir stellen laufend Links zu einer Auswahl aktueller Texte und anderer Beiträge aus dem Internet zusammen, die sich aus unterschiedlichen Richtungen mit der jetzigen SARS-CoV-2-Pandemie, mit deren momentanen und möglichen zukünftigen Auswirkungen, aber auch mit ihren historischen Kontexten beschäftigen.

Shutdown Programm #6

Åsa Sonjasdotter, Cultivating Stories (Geschichten kultivieren), 2019
DIGITALDRUCKE + VIDEO
Koproduziert von Bergen Assembly 2019
Courtesy: Åsa Sonjasdotter
Kontext: Actually the Dead Are Not Dead. Politiken des Lebens

Shutdown Programm #5

Antonio Centeno / Raúl de la Morena, Yes, We Fuck!, 2015
Crip Magazine #3

VIDEO + MAGAZIN
Yes, We Fuck! / Crip Magazine #3
Kontext: Actually, the Dead Are Not Dead: Politiken des Lebens
Das Video Yes, We Fuck! von Antonio Centeno Ortiz und Raúl de la Morena (2015, 59') ist einer der schönsten und berührendsten Filme über Sexualität – und zugleich ein Politikum, denn er fordert das Recht auf Sex und körperliche Nähe für alle ein, auch für diejenigen, die bereits vor der SARS-CoV-2-Pandemie aufgrund ihrer funktionalen oder intellektuellen Diversität zu den Weggesperrten zählten.
Ortiz schreibt über dieses Thema in der aktuellen Ausgabe des von Eva Egermann gegründeten Crip Magazines. Das Magazin untersucht Darstellungspraktiken, die sich den bestehenden Kategorien und Verhältnissen von Normalität / Abnormalität widersetzen … mehr lesen

Shutdown Programm # 4

Hans D. Christ, Collage, 2020

ESSAY
Dialog mit Covid-19
Hans D. Christ, 22. März 2020
Wenn es also kein Szenarium der kurzfristigen Überwindung gibt, lautet die große Frage, wie wir das Virus – so paradox dies klingen mag – in ein demokratisches System einbinden, es sozusagen als ungebetenen Gast willkommen heißen wollen. Es würde bedeuten, Modelle der Fürsorge in Anerkennung ihrer globalen Zusammenhänge zum Kern des gesellschaftlichen Lebens zu machen. Covid hätte dazu sicher einiges zu sagen … mehr lesen

Shutdown Programm #3

SKYPE-GESPRÄCH
Ausstellungen ohne Raum

Ausgehend von der Ausstellung Alexander Kluge. Oper: Der Tempel der Ernsthaftigkeit, die am Tag ihrer geplanten Eröffung geschlossen werden musste, und dem kurzen Essay Ausstellungen ohne Raum entstand ein Gespräch zwischen Alexander Kluge und Hans D. Christ. Es bewegt sich entlang der verschiedenen Stationen des Projektes, den Grenzen und Möglichkeiten einer Ausstellung ohne bzw. im digitalen Raum und unserem neuen ungebetenen Gast, COVID-19.

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