AUSSTELLUNGEN 2020

OKTOBER 2020 – JANUAR 2021

17. Oktober 2020 bis 17. Januar 2021
Actually, the Dead Are Not Dead. Una forma de ser
Gerd Arntz, Daniel Baker, Canciones de la guerra social contemporánea, Joy Charpentier, Ines Doujak, El Solitario / Francisco Lameyer, Toto Estirado, Flo 6x8, Robert Gabris, María García Ruiz, Gonzalo García-Pelayo, Israel Galván, Tony Gatlif, Helios Gómez, Francisco de Goya, Isaias Griñolo, Julio Jara, Hiwa K, Teresa Lanceta, Darcy Lange / Maria Snijders, Delaine Le Bas, Los Putrefactos, Máquinas de vivir, Ocaña, Otto Pankok, PEROU, Ragel, Pedro G. Romero, August Sander, Franz W. Seiwert, SEM/EN, Stalker, Ceija Stojka, Mario Maya y Teatro Gitano Andaluz, Luca Vitone, Rosario Weiss und anderen
Kurator*innen: María García, Pedro G. Romero

MAI – AUGUST 2020

Ab 8. Mai 2020 wieder geöffnet
Verlängert bis zum 23. August 2020
Actually, the Dead Are Not Dead. Politiken des Lebens
Eine Ausstellung des Württembergischen Kunstvereins in Kooperation mit der Bergen Assembly

Actually, the Dead Are Not Dead. Politiken des Lebens ist Teil einer dreiteiligen Ausstellungsreihe im Württembergischen Kunstverein, die sich als Fortführung der Bergen Assembly 2019 versteht. Im Zentrum des ersten Teils steht das Leben – ein Verständnis von Leben jenseits der vermeintlich binären Oppositionen zwischen Subjekt und Objekt, Mensch und Tier, Gesundheit und Krankheit, Leben und Tod. Die Ausstellung geht der Frage nach, wie sich unsere Beziehungen zu denen, die nicht mehr oder noch nicht da sind, neu definieren lassen: im Sinne der Verantwortung für das vergangene und kommende Leben. Dies bezieht die Auseinandersetzung mit dem Erbe ungelöster sozialer Konflikte ebenso ein, wie die Sorge um die Zukunft des Planeten und dessen Ressourcen. Es betrifft das Leben funktional diverser Körper ebenso wie den Kampf gegen all jene Ökonomien, die den Tod um des Profits willen in Kauf nehmen ... mehr

Ab 8. Mai 2020 wieder geöffnet
Verlängert bis zum 14. Juni 2020
Alexander Kluge
Oper: Der Tempel der Ernsthaftigkeit

Eine Ausstellung des Würtembergischen Kunstverein Stuttgart in Kooperation mit dem Kunstmuseum Ulm und der Staatsoper Stuttgart

2017 widmete der Württembergische Kunstverein dem Schriftsteller, Filmemacher und Theoretiker Alexander Kluge eine große Einzelausstellung. Bereits damals spielte die Musik eine zentrale Rolle, ein Aspekt, der mit dem neuen Projekt, eine Ausstellungsreihe, die parallel an drei verschiedenen Standorten stattfindet – in Stuttgart, Ulm und Halberstadt – vertieft wird. Gefragt wird nach der Rolle der (spätestens) im 17. Jahrhundert entstandenen Oper als ein heutiger „Tempel der Ernsthaftigkeit“ (Kluge): als ein Ort, an dem Ernst, Trauer und Freude zum Ausdruck kommen und Verluste angemessen betrauert werden können... mehr

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