Prototyp des Tischmodells für physische Begegnung in Zeiten der Pandemie

Vermittlung 2021

Der Württembergische Kunstverein entwickelt schrittweise verschiedene Formate für ein Vermittlungsprogramm, das den notwendigen Schutzvorgaben zur Eindämmung der SARS-CoV-2-Pandemie nachkommt und zugleich Begegnung und Austausch ermöglicht. 

Der Kunstverein versteht sich als ein Ort der Auseinandersetzung mit den vielfältigen Praktiken und Bezugsfeldern der zeitgenössischen Kunst, als ein offener Handlungsraum, der weit über das reine Zeigen von Kunst hinausgeht. Um dies auch während der Pandemie zu gewährleisten, haben wir zum Beispiel eine Reihe von Tischen entwickelt, an denen man sich dank Trennglasscheiben alleine oder zu viert aufhalten und miteinander kommunizieren kann. Sie dienen unter anderem der kostenlosen sonntäglichen Einführung in die Ausstellungen. Geplant sind neben diesen Einführungen auch Ausstellungsführungen, Workshops und mehr, die sich an verschiedene Gruppen richten. Inklusion und Diversität sind dabei wichtige Ziele.

Auf digitaler Ebene hat der Kunstverein unter anderem das Shutdown-Programm entwickelt, das sich auf lange Sicht mit verschiedenen Fragen und Problemen, die mit der derzeitigen Pandemie so deutlich zu Tage treten, beschäftigen wird. 

VERMITTLUNGSPROGRAMM AKTUELL

Kostenfreie Sonntagführungen
im Rahmen der aktuellen Ausstellung Actually, the Dead Are Not Dead. Una forma de ser
Sonntags, 15 Uhr
aktuell keine Voranmeldung notwendig



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