Sergio Zevallos. Ein umherschweifender Körper

KUZBIO SERGIO ZEVALLOS
geb. 1962 in Lima; lebt in Lima und Berlin

Sergio Zevallos studierte von 1980 bis 1982 an der Pontificia Universidad Católica del Péru in Lima. 2003 erhielt er das Stipendium „Research Grant in Photography” der Erna und Victor Hasselblad Foundation, Göteborg.

Zevallos nahm an zahlreichen Gruppenausstellungen in internationalen Institutionen teil, darunter die ifa-Galerie in Stuttgart, der Badische Kunstverein in Karlsruhe, das Museum Bochum, das Künstlerhaus Bethanien und die Akademie der Künste in Berlin (1989, Todesbilder), der Württembergische Kunstverein Stuttgart (2009, Subversive Praktiken), das Museum der Moderne in Salzburg (2010, Sammlung Annette und Peter Nobel), White Box und El Museo del Barrio in New York, das Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofía in Madrid und das
Museo Universitario de Arte Contemporáneo MUAC-UNAM, Mexico City (2012-13, Perder la forma humana), die 31. Biennale von São Paulo (2014) und die Wiener Secession (2014, Utopian Pulse – Flares in the Darkroom).

Zevallos hat Lehraufträge an der University of the Arts in Philadelphia, an der Universidad Autónoma de México, an der Ernst Busch Academy of Dramatic Arts und an der Freien Universität in Berlin durchgeführt. Seine Werke befinden sich in bedeutenden Sammlungen wie im Museum Bochum, im Fotografisk Center, Kopenhagen, in der Peter Nobel Collection, Zürich, und im Museo de Arte de Lima, Peru.

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