Veranstaltungen 2020

FEBRUAR 2020

Donnerstag, 06. Februar 2020, 19:30 Uhr - ausverkauft!
Freitag, 07. Februar 2020, 19:30 Uhr
Sonntag, 09. Februar 2020, 18 Uhr
Sing out! - Ein Kehlkopf-Kabinett

Eine Veranstaltung von
Staatsoper Stuttgart
Johannes Müller/Philine Rinnert
Opera Ballet Vlaanderen (Antwerpen/Gent)

in Kooperation mit
Württembergischer Kunstverein

Sing out! – Ein Kehlkopf-Kabinett nimmt das Publikum mit auf eine Reise zur Geburt der Opernstimme und noch weiter zurück: zum ersten Einatmen des Menschen. Im Zentrum steht dabei die Orpheus-Figur, mythologischer Sänger und Meister der Transgression. Als Protagonist und Inspiration der ersten uns überlieferten Opern zähmt er wilde Tiere, überwindet die Grenze zwischen Welt und Unterwelt, wird im Finale von Sänger zu Gott oder aber brutal zerrissen, während sein Kopf (in einer antiken Science-Fiction-Phantasie von unendlicher Schall-Verbreitung) immer weiter singt. Dabei wird er in der Opernliteratur wahlweise von Männern und von Frauen verkörpert. In Sing out! werden die Orpheus-Figur und die Sänger*innen und Mitarbeiter*innen der Stuttgarter Oper als Expert*innen für das Phänomen der Stimme befragt. Es entsteht ein szenisch-akustisches Essay, das sich der Frage nähert: Woher kommt sie, diese Macht des Kehlkopfs in der Oper, und welche Möglichkeit haben wir alle, immer wieder mit dieser Macht zu spielen?
Sing out! Ein Kehlkopf-Kabinett ist die erste Folge der Projektreihe Orpheus Institut an der Staatsoper Stuttgart.

Weitere Informationen und Tickets erhalten Sie hier.

Foto: Orpheus Institut

Donnerstag, 13. Februar 2020, Einlass: 16:30 Uhr, Beginn: 17:00 Uhr
Reflektor

Eine Veranstaltungsreihe von
Teach First Deutschland
Konrad-Kohlhammer-Stiftung

in Kooperation mit
Württembergischer Kunstverein Stuttgart

Die Veranstaltungsreihe Reflektor der Bildungsinitiative Teach First Deutschland und der Konrad-Kohlhammer-Stiftung lädt sie zur Selbstreflexion in den Württembergischen Kunstverein ein: In welchem Verhältnis steht unserer eigenes Idealbild zum Realbild? Die Beziehung dieser Bilder zueinander begleitet uns ein Leben lang. Die Abwägung, wer wir sind und wer wir gerne wären, kann uns motivieren oder zuweilen auch verzweifeln lassen. Die Veranstaltung gibt Impulse diese beiden Bilder zu überprüfen. Gäste geben Einblicke in ihren eigenen Umgang mit dem Thema: Bürgermeisterin Dr. Alexandra Sußmann, die von ihrer Rolle als Politikerin und Privatperson berichtet sowie Andrea Haller, die als Inhaberin eines Bestattungshauses und Trauerrednerin Menschen beim Verlust von Angehörigen begleitet. Zudem erwarten Sie Sterbehelfer*innen des humanistischen Hospizdienst der AWO Stuttgart, die Menschen zuweilen bei der Lebensbilanzierung zur Seite stehen und Ariane Willikonsky, die als Kommunikationstrainerin und Inhaberin der FON Institute zur Selbstreflexion verhilft.

Anmeldung bis zum 10. Februar 2020 hier (Plätze begrenzt)
Bei Fragen bitte an Lars Becker wenden: lars.becker(at)teachfirst.de
Foto: Jasmin Döring


Freitag, 14. Februar 2020, 22 - 23:30 Uhr - ausverkauft!
LANGE NACHT DER WIEDERGEFUNDENEN ZUKUNFT
III.3. a Zeitschrei

in Kooperation mit Staatsoper Stuttgart

Was ist die Zeit? Ein Fluss, ein Strom, ein Raum? Ist sie das, was man misst, oder das, was man fühlt oder überhaupt nur eine Illusion? Komponisten wie Bernd Alois Zimmermann, Charles Ives, John Cage, Francis Poulenc und viele mehr, haben die Zeitauffassung eines linearen Kontinuums hinterfragt – und in manchen Fällen in ihrer Musik sogar widerlegt. Bei der Langen Nacht der wiedergefundenen Zeit machen die Besucher*innen mit Musiker*innen des Staatsorchesters und der Staatsoper Stuttgart verschiedene Zeiterfahrungen in Konzerten, Installationen, Improvisationen, musikalisch-szenischen Performances, einem Konzert des Schweizer Hammond-Trios Steamboat Switzerland und einem DJ-Set. Der Abend findet zuerst in der Staatsgalerie Stuttgart, dann im Kunstmuseum Stuttgart und im Anschluss im Württembergischen Kunstverein statt.

22.00 - 23.30 Uhr Württembergischer Kunstverein (Steh- und Sitzplätze, freie Platzwahl)
III.a. Zeitschrei 22:00-23:30
Charles Ives – Streichquartett Nr. 1 „From the Salvation Army“: IV Allegro marziale 
Conlon Nancarrow – Studies for player piano 
Charles Ives – Streichquartett Nr. 2: II. Arguments

Musiker*innen des Staatsorchesters Stuttgart
Steamboat Switzerland spielt Musik von Michael Wertmüller, Stefan Witwer, Hermann Meier u.a.
Hammond Orgel: Dominik Blum
E-Bass: Marino Pliakas
Schlagzeug: Lukas Niggli

ab 23:30 - DJ Perera Elsewhere im WKV - kostenfrei!
Im Anschluss an die Konzertnacht Lange Nacht der wiedergefundenen Zukunft (ausverkauft) feiern wir den Ausklang im Württembergischen Kunstverein weiter. Am DJ-Pult: Perera Elsewhere.
Sasha Perera aka Perera Elswhere ist eine britische Musikerin, Komponistin, Produzentin und DJ, die aktuell in Berlin lebt. Prägender Einfluss ist für Sie der „doom-folk“. Ihre „one-of-a-kind” Musik wurde auch schon in Filmen wie Paolo Sorrentinos “Loro”, Ava Du Vernays „Queen Sugar“ oder HBOs „Looking“ verwendet.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Foto: Lisa Oppenheim, The Sun Is Always Setting Somewhere Else, 2006
Looped slide projection of 15 slides, Courtesy Tanya Bonakdar Gallery

Freitag, 21. Februar 2020, 19:30 Uhr
Smart City - Das jesuitische Prinzip - Herrschaft über Kommunikation in der digitalen Moderne
Hans D. Christ, Württembergischer Kunstverein

Wenn die Rede von Digitalisierung ist, wird in politischen Debatten meist ein neues Arbeitsumfeld beschrieben, das sich ähnlich wie das neuste Update einer Software in eine scheinbar progressive Kontinuität kleidet – Industrie 2.0, 4.0 und so fort. Man kann aber ausgehend von der Technikentwicklung, die sich um den Ersten Weltkrieg formiert, einen kurzen Abriss der Geschichte der Digitalisierung
entwickeln, der das gepriesene digitale Zeitalter als fortschreitende soziale Desintegration der Menschen begreift. Der Bild-Videovortrag folgt solchen Spuren von der Zwischenkriegsmoderne hin zur Gegenwart.

Im Rahmen von
Smart City - Smart Citizens?
Eine Veranstaltungsreihe von
Hannah-Arendt-Institut für politische Gegenwartsfragen Stuttgart (HAIS)
attac Schorndorf
Die AnStifter Stuttgart

in Kooperation mit
Württembergischer Kunstverein Stuttgart

unterstützt durch die Bürgerstiftung Stuttgart und die Rosa-Luxemburg-Stiftung Baden-Württemberg




Mittwoch, 26. Februar 2020, 19 Uhr
Preview der Ausstellung Actually, the Dead Are Not Dead. Politiken des Lebens

im Rahmen des
JOUR FIXE FÜR MITGLIEDER
und solche, die es werden möchten...

Zwei Tage vor Eröffnung laden wir unsere Mitglieder in den Württembergischen Kunstverein ein, um ihnen einen ersten exklusiven Einblick in die Ausstellung Actually, the Dead Are Not Dead. Politiken des Lebens zu geben. Die Kurator*innen, Hans D. Christ, Iris Dressler und Viktor Neumann, berichten über das Konzept und den Entstehungsprozess des Projekts. Hier erfahren Sie, was bei der Planung einer Ausstellung wichtig ist und was hinter den Kulissen in den letzten Tagen kurz vor der Eröffnung passiert... mehr

Ort: Württembergischer Kunstverein Stuttgart, Schlossplatz 2, 70173 Stuttgart

Freitag, 28. Februar 2020, 19 Uhr
ERÖFFNUNG
Actually, the Dead Are Not Dead. Politiken des Lebens

PROGRAMM
Begrüßung und Einführung
Iris Dressler, Hans D. Christ (Direktor*innen des Württembergischen Kunstvereins)
Kokurator*innen

Viktor Neumann
Kokurator

im Anschluss Party / DJ Thunderpad

Samstag, 29. Februar 2020

13 Uhr
Ausstellungsrundgang
mit den Künstler*innen und Kurator*innen
durch die Ausstellung
Actually, the Dead Are Not Dead. Politiken des Lebens

15:30 Uhr
Gespräch
mit den Künstler*innen und Kurator*innen

Vergangene Veranstaltungen

Januar 2020

Sonntag, 05. Januar 2020, 15 Uhr
KOSTENFREIE ÖFFENTLICHE FÜHRUNG
im Rahmen der Ausstellung
Sleeping with a Vengeance, Dreaming of a Life

Mittwoch, 08. Januar 2020, 14 - 19 Uhr
Migrant Journal
Ausstellung im Reading Room


Ein Projekt von
Disjekta

in Kooperation mit
Württembergischer Kunstverein

Der Reading Room zeigt in ausstellungshaften Präsentationen unabhängige
Verlage, Magazine und Publikationsprojekte. Er ist als öffentlich zugängliche Sammlung gedacht, in der man zumeist nur schwer greifbare Kleinverlage, Zeitschriften und Künstlerbücher anschauen, lesen und benutzen kann. Die Präsentationen werden von einem regelmäßigen Veranstaltungsprogramm begleitet. Das Projekt reagiert auf die sich verändernden Kontexte, in denen heute oftmals Bücher, Zeitschriften, Zines und andere Publikationen produziert,
distribuiert und wahrgenommen werden. Jenseits der etablierten Orte und Kanäle existiert eine lebendige, international vernetzte Szene von Akteuren, denen der Reading Room in Stuttgart eine Plattform geben möchte.

Foto: Migrant Journal, Ausgaben 1-6

Freitag, 10. Januar 2020, 19:30 Uhr
Smart City - soziale Stadt? 
Prof. Dr. Frank Eckardt, Bauhaus-Universität Weimar

Eine Veranstaltungsreihe von
Hannah-Arendt-Institut für politische Gegenwartsfragen Stuttgart (HAIS)
attac Schorndorf
Die AnStifter Stuttgart

in Kooperation mit
Württembergischer Kunstverein Stuttgart

Ausgehend von der Fragestellung inwiefern eine Digitalisierung der Gesellschaft von statten geht - durch die Bürger*innen selbst oder durch wirtschaftliche Vernetzungen allein - startet am 10. Januar für 2020 die Veranstaltungsreihe Smart City - Smart Citizens?. Die Beurteilung der sozialen Folgen der Digitalisierung steht im Mittelpunkt des Vortrags. Kann ein nur technischen Funktionsimperativen der Digitalisierung folgender Aus- und Umbau von Städten überhaupt zu einer sozialen Stadt führen? So umfänglich und bildreich die technische Seite einer Smart City erläutert wird, so spärlich sind die Auskünfte zu dem, was mit Smart Citizen gemeint ist. Und überhaupt: Was ist mit dem Land und dessen Bewohnern, also der „Smart Countryside"? 

Samstag, 11. Januar 2020, 14 - 19 Uhr
Migrant Journal
Ausstellung im Reading Room


Ein Projekt von
Disjekta

in Kooperation mit
Württembergischer Kunstverein

Der Reading Room zeigt in ausstellungshaften Präsentationen unabhängige
Verlage, Magazine und Publikationsprojekte. Er ist als öffentlich zugängliche Sammlung gedacht, in der man zumeist nur schwer greifbare Kleinverlage, Zeitschriften und Künstlerbücher anschauen, lesen und benutzen kann. Die Präsentationen werden von einem regelmäßigen Veranstaltungsprogramm begleitet. Das Projekt reagiert auf die sich verändernden Kontexte, in denen heute oftmals Bücher, Zeitschriften, Zines und andere Publikationen produziert,
distribuiert und wahrgenommen werden. Jenseits der etablierten Orte und Kanäle existiert eine lebendige, international vernetzte Szene von Akteuren, denen der Reading Room in Stuttgart eine Plattform geben möchte.

Foto: Migrant Journal, Ausgaben 1-6

11. - 12. Januar 2020
FINISSAGE-WOCHENENDE

Sleeping with a Vengeance, Dreaming of a Life

SAMSTAG, 11. JANUAR 2020

18 Uhr
Karoline Walter - Buchpräsentation
Guten Abend, gute Nacht - Eine kleine Kulturgeschichte des Schlafs


Ganz im Kontext unserer aktuellen Ausstellung Sleeping with a Vengeance, Dreaming of Life, die sich unter anderem mit dem Optimierungstrend des Schlafs auseinandersetzt, hat Karoline Walter eine Kulturgeschichte über den Schlaf geschrieben. Wie, wann und wo schlafen wir? Von Mythologien, die von der Schöpfung der Welt aus schlafenden Urwesen erzählt über die Vorstellung eines niemals ruhenden Gottes am Werk bis hin zu den unterschiedlichen Konventionen, ob nachts allein, zu mehrt oder mit Nutztieren im Bett - die Kulturwissenschaftlerin hat sie aufgedeckt, die Geschichten vom Schlaf.

im Anschluss
Teresa Distelberger - Gespräch

Let's Meet on the Threshold between Work and Sleep (Lass uns an der Schwelle ziwschen Arbeit und Schlaf treffen)
Teresa Distelberger lädt in ihrem Bett, das Teil der Ausstellung ist, zu Gesprächen ein.

SONNTAG, 12. JANUAR 2020

ab 13 Uhr
Clara Amaral - Performance
The Distance between Your Voice and My Voice Is What Your Eyes Can Read but I Can't Say. (Die Entfernung zwischen deiner Stimme und meiner Stimme ist das, was deine Augen lesen können, aber ich nicht sagen kann.)
Clara Amaral liest performativ aus ihrer in der Ausstellung präsentierten Künstlerpublikation aus dem Jahr 2018 vor.

Filmvorführung - Alia Syed
Priya
Alia Syed präsentiert ihren 16-mm-Film (13 Minuten), der aus der Vogelperspektive eine in einem weißen Kleid wirbelnde Kathak-Tänzerin im ekstatischen Tanz zeigt.

15 Uhr
Kostenfreie öffentliche Führung

16 Uhr
Familienführung

16:30 Uhr
Sonderführung mit Ruth Noack (Kuratorin)

Sonntag, 12. Januar 2020, 15 Uhr
KOSTENFREIE ÖFFENTLICHE FÜHRUNG
im Rahmen der Ausstellung
Sleeping with a Vengeance, Dreaming of a Life

Sonntag, 12. Januar 2020, 16 Uhr
FAMILIENFÜHRUNG
im Rahmen der Ausstellung
Sleeping with a Vengeance, Dreaming of a Life

Sonntag, 12. Januar 2020, 16:30 Uhr
SONDERFÜHRUNG
mit Ruth Noack (Kuratorin)
im Rahmen der Ausstellung
Sleeping with a Vengeance, Dreaming of a Life

Freitag, 17. Januar, 19:30 - 21:30 Uhr
Samstag, 18. Januar 12 - 14 Uhr
Voguing Tanz-Workshop

Der Voguing-Workshop findet unter der Leitung von LaQuèfa St. Laurent (@laquèfa_st_laurent) im Württembergischen Kunstverein statt!
Voguing bezeichnet einen Tanzstil, der in der New Yorker Subkultur in den 1970er-Jahren entstand. Von der Gesellschaft marginalisiert, kam die Black-, Latino- und LGBTQ-Community auf Bällen zusammen. Der expressive Tanzstil ließ sich von der glamourösen Welt der Mode beeinflussen: Die typisch strenglinearen und rechtwinkligen Arm- und Beinbewegungen greifen Posen von Models auf. Der Name selbst ist in Anlehnung an die Modezeitschrift Vogue entstanden. Die erste Form des Tanzes, "Old Way", übernahm neben dem den Posen der Models viele Bewegungen aus dem Breakdance oder dem Kampfsport. Es entwickelten sich weitere Voguing-Stile wie "New Way" und "Vogue Fem".Der zweitägige Workshop führt euch nicht nur choreographisch, sondern auch geschichtlich in Voguing ein.
Anfänger sind willkommen, Tanzerfahrungen sind nicht notwendig.

Freitag: Geschichte und "Vogue Fem"-Elemente
Samstag: "Voguing"-Elemente, Laufstegtraining
Kosten: Einzel-Workshop (Fr.): 25 €, beide Workshop-Tage: 40 €
Anmeldung unter: voguingstuttgart(at)gmail.com

Freitag, 24. - Sonntag, 26. Januar 2020
59. ANTIQUARIATSMESSE STUTTGART

Antiquare aus Deutschland, Großbritannien, Italien, Österreich, den Niederlanden und der Schweiz garantieren ein hochkarätiges und vielfältiges Angebot bei dieser bedeutendsten antiquarischen Veranstaltung in Deutschland. Es umfasst alte Handschriften und ausgefallene Bücher zu jedem erdenklichen Thema, Grafiken, Zeichnungen, Fotografien – kurz: Alles, was das Herz bibliophiler Sammler begehrt.
Weitere Informationen finden Sie hier.

Mittwoch, 29. Januar 2020, 19 Uhr
Neujahrsempfang mit Iris Dressler und Hans D. Christ

im Rahmen des 
JOUR FIXE
für Mitglieder
und solche, die es werden möchten...

Den letzten Mittwoch im Januar nutzen wir für einen Auftakt ins neue Jahr. Iris Dressler und Hans D. Christ, Direktor*innen des WKVs, stellen ihnen unser spannendes und umfangreiches (Ausstellungs-) Programm für 2020 vor. 
Gerne können Sie auch Vorschläge für unser Format WKV außer Haus im Rahmen des Mitglieder Jour Fixe vorstellen... mehr

Ort: Glastrakt, Württembergischer Kunstverein, Schlossplatz 2, 70173 Stuttgart

deueng
suchenImpressum
instagramfacebooktwitteryoutube
Schlossplatz 2
D-70173 Stuttgart
Fon: +49 (0)711 - 22 33 70
Fax: +49 (0)711-22 33 791
zentrale@wkv-stuttgart.de
Württembergischer Kunstverein Stuttgart