Veranstaltungen 2020

Das Programm des Württembergischen Kunstvereins vor Ort ist seit dem 13. März 2020 bis auf weiteres eingestellt.

VERGANGENE VERANSTALTUNGEN

März 2020

Abgesagt
Donnerstag, 26. März 2020, Einlass: 18:30 Uhr, Beginn: 19 Uhr
Pop-Talk Pop und Populismus

Eine Veranstaltung von
Pop-Büro Region Stuttgart

in Kooperation mit
Württembergischer Kunstverein

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Abgesagt
Mittwoch, 25. März 2020, 19 Uhr
Besuch der Kulturinsel
Führung mit Joachim Petzold


Im Rahmen des
JOUR FIXE
für Mitglieder
und solche, die es werden möchten...

Im Rahmen des Jour Fixe für unsere Mitglieder im März besuchen wir die Kulturinsel Stuttgart in Bad Cannstatt. Gründer Joachim Petzold führt uns über das vielseitige Gelände. Neben einem Künstlercafé trifft man hier auf INSELGRÜN, ein Urban Gardening Projekt, oder auf den vom Sozialamt der Stadt Stuttgart geförderten „Willkommensraum“: Die Kulturinsel ist ein generationenübergreifender Begegnungsort, für Menschen mit oder ohne Fluchtgeschichte.Im Rahmen dieses freien Ortes der Subkultur stellen sich immer wieder Fragen der Finanzierung. Gemeinsam mit Joachim Petzold diskutieren wir... mehr

Treffpunkt: Kulturinsel Stuttgart gemeinnützige GmbH, Güterstraße 4, 70372 Stuttgart
Anmeldung: ruehl(at)wkv-stuttgart.de

Foto: Fotonoid

Workshop "Migration als Normalfall" - ABGESAGT!

Mittwoch, 25. März 2020, 09 - 17:00 Uhr
Migration als Normalfall - Multiperspektivisch und transkulturell berichten
Ein Workshop für Medienschaffende

von DOMiD – Dokumentationszentrum und Museum über die Migration in Deutschland

in Kooperation mit
Neue deutsche Medienmacher*innen
Württembergischer Kunstverein Stuttgart

im Rahmen von
HEIMAT - Internationale Wochen gegen Rassismus Stuttgart

Die deutsche Gesellschaft wird immer diverser, die mediale Berichterstattung hinkt dieser Entwicklung aber oftmals noch hinterher. Der wissenschaftliche Befund, dass Migration der historische wie aktuelle Normalfall ist, ist bislang in der breiten Bevölkerung noch nicht angekommen. Medial wird Migration in Deutschland überwiegend als ein neues Phänomen dargestellt. Hier setzt der Workshop der Neuen Deutschen Medienmacher und DOMiD an. Es sollen konkrekte Techniken vermittelt und gemeinsam mit den Journalist*innen Ideen für einen neuen Blick auf die Themen Migration und Integration entwickelt werden. Ziel ist es, Impulse zu setzen für eine Berichterstattung, die sich von dem teils vereinfachenden Mainstream der Debatte absetzt und mit Rückgriff auf wissenschaftliche Erkenntnisse gesellschaftliche Prozesse differenziert dokumentiert, kommentiert und erklärt.

Anmeldung für Journalist*innen unter: heimat(at)sjr-stuttgart.de

Ausstellung #meinwanderungsland - ABGESAGT!

Dienstag, 24. März 2020, 11 - 18 Uhr
Mittwoch, 25. März 2020, 11 - 16 Uhr
#meinwanderungsland - jede Geschichte zählt
Interaktive Ausstellungs- und Erzählplattform

von DOMiD – Dokumentationszentrum und Museum über die Migration in Deutschland

in Kooperation mit
Württembergischer Kunstverein Stuttgart

im Rahmen von
HEIMAT - Internationale Wochen gegen Rassismus Stuttgart

Migration hat es immer schon gegeben in der Geschichte Deutschlands. Das Dokumentationszentrum und Museum über die Migration in Deutschland (DOMiD) begibt sich auf eine Tour durch ganz Deutschland und macht für zwei Tage Station im Württembergischen Kunstverein. Besucher*innen erfahren, wie Migrant*innen die Geschichte des Landes geprägt haben, können an Workshops und einer Video-/ Fotoaktion teilnehmen und Ideen und Geschichten aus dem Meinwanderungsland teilen.
Mehr Infos unter: www.meinwanderungsland.de

Kongress Futur II - ABGESAGT!

Samstag, 21. März 2020, ab 14 Uhr

Kongress Futur II
im Rahmen der Ausstellungen Actually, the Dead Are Not Dead. Politiken des Lebens, Alexander Kluge. Oper: Der Tempel der Ernsthaftigkeit

mit Muhterem Aras, Silvia Costa, Paul-Georg Dittrich, Anna-Sophie Mahler, Johannes Müller, Viktor Neumann, Peaches, Christiane Pohle, María Salgado / Fran MM Cabeza de Vaca, Romily Alice Walden, Sigrid Weigel u.a.
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Lange Nacht der Museen - ABGESAGT!

Abgesagt
Mittwoch, 18. März, 19 Uhr
KURATOR*INNENFÜHRUNG
durch die Ausstellung
Actually, the Dead Are Not Dead. Politiken des Lebens

Lesung und Debatte mit Daniela Dahn - Abgesagt!

Montag, 16. März 2020, 19:30 Uhr
"Der Schnee von gestern ist die Sintflut von heute. Die Einheit - ein Abrechnung"
Lesung und Debatte mit Daniela Dahn

Eine Veranstaltung von
Die AnStifter Stuttgart
Rosa-Luxemburg-Stiftung

in Kooperation mit
Württembergischer Kunstverein Stuttgart

Nach dreißig Jahren Vereinigung ist die innere Spaltung zwischen Ost und West so tief wie eh und je; und es haben sich sogar neue Klüfte aufgetan, die unser Gemeinwesen erschüttern. Sie haben damit zu tun, dass die vermeintlichen Sieger der Geschichte das Erbe der beitrittsgeprüften "Brüder und Schwestern" komplett ausgeschlagen haben. Was hat die "friedliche Revolution" den Menschen in Ost und West also gebracht? Die "siegreiche" Demokratie hat überall an Vertrauen verloren, und vor den großen Fluchtbewegungen der letzten Jahre stand die konsequente Weigerung, auch nur ein wenig von dem zurückzugeben, was der "Raubmensch-Kapitalismus" sich zur Beute gemacht hat. Bevor der Rechtsextremismus die Mitte der Gesellschaft erreicht hat, kam er aus der Mitte des Staates. Aus Teilen des Sicherheitsapparates, der Bundeswehr, der Verwaltung. Eine gemeinsame Erinnerungskultur, die sich beschönigender oder dämonisierender Legenden verweigert, gibt es in Deutschland noch nicht. Was müsste sie berücksichtigen? Daniela Dahn gibt hier, streitbar und kompromisslos wie immer, mehr als nur Anregungen dazu.

Sonntag, 15. März 2020, 15 Uhr
KOSTENFREIE ÖFFENTLICHE FÜHRUNG
im Rahmen der Ausstellung
Actually, the Dead Are Not Dead. Politiken des Lebens

Ausstellungseröffnung abgesagt

Freitag, 13. März 2020, 19 Uhr
ERÖFFNUNG
Alexander Kluge. Oper: Der Tempel der Ernsthaftigkeit

ACHTUNG!!! Zur Eröffnung der Ausstellung von Alexander Kluge:

Der Modus der Eröffnung heute Abend hat sich geändert. Der Württembergische Kunstverein wird heute Abend erweiterte Öffnungszeiten haben (19:00 - 22:00 Uhr). In dieser Phase kann die Ausstellung von Alexander Kluge besichtigt werden. Es gibt keine zentralen Veranstaltungen wie Begrüßung oder Eröffnungsreden. Der Einlass ist auf 75 Personen beschränkt, die sich gleichzeitig im Gebäude aufhalten können.

Foto: Mikko Kuorinki, A field book of the stars, Mark Pezinger Books

Mittwoch, 11. März 2020, 19 Uhr
Mark Pezinger Books - Präsentation und Gespräch mit Astrid Seeme und Thomas Geiger

Eine Veranstaltung von 
Disjekta 

in Kooperation mit 
Württembergischer Kunstverein Stuttgart

Mark Pezinger Books ist ein nicht kommerzieller Verlag für Künstlerbücher. Als Kunstprojekt begonnen, publiziert der Wiener Verlag seit 2009 Bücher in Kooperation mit verschiedenen Künstler*innen und Institutionen. Astrid Seeme und Thomas Geiger verstehen ihren Verlag als eine Plattform, um innovative und zeitgemäße Auseinandersetzungen mit dem Medium Künstlerbuch zu fördern und Projekte jenseits konventioneller Verlags- und Vertriebsstrukturen zu realisieren.

Vom 12. März bis 10. Mai 2020 wird im Reading Room eine Auswahl an aktuellen und älteren Titeln des Verlags Mark Pezinger zu sehen sein. Für die Präsentation im Glastrakt werden Astrid Seeme und Thomas Geiger ein eigenständiges Display entwickeln.

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Mittwoch, 11. März 2020, 19:30 Uhr
"Über Kunst" mit Valérie Favre

Eine Veranstaltung von
Stuttgarter Nachrichten

Die Berliner Künstlerin Valérie Favre, die in der aktuellen Ausstellung Actually, the Dead Are Not Dead. Politiken des Lebens ihre Malereiserie „Suicide" (2003-2013) zeigt, ist am 11. März 2020 Gast der Reihe „Über Kunst“.
„Über Kunst“ ist eine Gesprächsreihe der Stuttgarter Nachrichten, die in der Staatsgalerie Stuttgart stattfindet.
Der Eintritt ist frei, doch eine Anmeldung ist notwendig unter:
www.stuttgarter-nachrichten.de

Ort: Staatsgalerie Stuttgart, Konrad-Adenauer-Straße 30-32, 70173 Stuttgart

Sonntag, 08. März 2020, 15 Uhr
KOSTENFREIE ÖFFENTLICHE FÜHRUNG
im Rahmen der Ausstellung
Actually, the Dead Are Not Dead. Politiken des Lebens

Sonntag, 08. März 2020, 16 Uhr
FAMILIENFÜHRUNG
im Rahmen der Ausstellung
Actually, the Dead Are Not Dead. Politiken des Lebens

Freitag, 6. März 2020, 19:30 Uhr
Smart City - Wohin geht der "Auspuff" der digitalen Netze?
Michael Reckordt, PowerShift Berlin

Eine Veranstaltungsreihe von 
Hannah-Arendt-Institut für politische Gegenwartsfragen Stuttgart (HAIS)
attac Schorndorf
Die AnStifter Stuttgart

in Kooperation mit 
Württembergischer Kunstverein Stuttgart

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Sonntag, 01. März 2020, 15 Uhr
KOSTENFREIE ÖFFENTLICHE FÜHRUNG
im Rahmen der Ausstellung
Actually, the Dead Are Not Dead. Politiken des Lebens

FEBRUAR 2020

Donnerstag, 06. Februar 2020, 19:30 Uhr - ausverkauft!
Freitag, 07. Februar 2020, 19:30 Uhr
Sonntag, 09. Februar 2020, 18 Uhr
Sing out! - Ein Kehlkopf-Kabinett

Eine Veranstaltung von
Staatsoper Stuttgart
Johannes Müller/Philine Rinnert
Opera Ballet Vlaanderen (Antwerpen/Gent)

in Kooperation mit
Württembergischer Kunstverein

Sing out! – Ein Kehlkopf-Kabinett nimmt das Publikum mit auf eine Reise zur Geburt der Opernstimme und noch weiter zurück: zum ersten Einatmen des Menschen. Im Zentrum steht dabei die Orpheus-Figur, mythologischer Sänger und Meister der Transgression. Als Protagonist und Inspiration der ersten uns überlieferten Opern zähmt er wilde Tiere, überwindet die Grenze zwischen Welt und Unterwelt, wird im Finale von Sänger zu Gott oder aber brutal zerrissen, während sein Kopf (in einer antiken Science-Fiction-Phantasie von unendlicher Schall-Verbreitung) immer weiter singt. Dabei wird er in der Opernliteratur wahlweise von Männern und von Frauen verkörpert. In Sing out! werden die Orpheus-Figur und die Sänger*innen und Mitarbeiter*innen der Stuttgarter Oper als Expert*innen für das Phänomen der Stimme befragt. Es entsteht ein szenisch-akustisches Essay, das sich der Frage nähert: Woher kommt sie, diese Macht des Kehlkopfs in der Oper, und welche Möglichkeit haben wir alle, immer wieder mit dieser Macht zu spielen?
Sing out! Ein Kehlkopf-Kabinett ist die erste Folge der Projektreihe Orpheus Institut an der Staatsoper Stuttgart.

Weitere Informationen und Tickets erhalten Sie hier.

Foto: Orpheus Institut

Donnerstag, 13. Februar 2020, Einlass: 16:30 Uhr, Beginn: 17:00 Uhr
Reflektor

Eine Veranstaltungsreihe von
Teach First Deutschland
Konrad-Kohlhammer-Stiftung

in Kooperation mit
Württembergischer Kunstverein Stuttgart

Die Veranstaltungsreihe Reflektor der Bildungsinitiative Teach First Deutschland und der Konrad-Kohlhammer-Stiftung lädt sie zur Selbstreflexion in den Württembergischen Kunstverein ein: In welchem Verhältnis steht unserer eigenes Idealbild zum Realbild? Die Beziehung dieser Bilder zueinander begleitet uns ein Leben lang. Die Abwägung, wer wir sind und wer wir gerne wären, kann uns motivieren oder zuweilen auch verzweifeln lassen. Die Veranstaltung gibt Impulse diese beiden Bilder zu überprüfen. Gäste geben Einblicke in ihren eigenen Umgang mit dem Thema: Bürgermeisterin Dr. Alexandra Sußmann, die von ihrer Rolle als Politikerin und Privatperson berichtet sowie Andrea Haller, die als Inhaberin eines Bestattungshauses und Trauerrednerin Menschen beim Verlust von Angehörigen begleitet. Zudem erwarten Sie Sterbehelfer*innen des humanistischen Hospizdienst der AWO Stuttgart, die Menschen zuweilen bei der Lebensbilanzierung zur Seite stehen und Ariane Willikonsky, die als Kommunikationstrainerin und Inhaberin der FON Institute zur Selbstreflexion verhilft.

Anmeldung bis zum 10. Februar 2020 hier (Plätze begrenzt)
Bei Fragen bitte an Lars Becker wenden: lars.becker(at)teachfirst.de
Foto: Jasmin Döring


Freitag, 14. Februar 2020, 22 - 23:30 Uhr - ausverkauft!
LANGE NACHT DER WIEDERGEFUNDENEN ZUKUNFT
III.3. a Zeitschrei

in Kooperation mit Staatsoper Stuttgart

Was ist die Zeit? Ein Fluss, ein Strom, ein Raum? Ist sie das, was man misst, oder das, was man fühlt oder überhaupt nur eine Illusion? Komponisten wie Bernd Alois Zimmermann, Charles Ives, John Cage, Francis Poulenc und viele mehr, haben die Zeitauffassung eines linearen Kontinuums hinterfragt – und in manchen Fällen in ihrer Musik sogar widerlegt. Bei der Langen Nacht der wiedergefundenen Zeit machen die Besucher*innen mit Musiker*innen des Staatsorchesters und der Staatsoper Stuttgart verschiedene Zeiterfahrungen in Konzerten, Installationen, Improvisationen, musikalisch-szenischen Performances, einem Konzert des Schweizer Hammond-Trios Steamboat Switzerland und einem DJ-Set. Der Abend findet zuerst in der Staatsgalerie Stuttgart, dann im Kunstmuseum Stuttgart und im Anschluss im Württembergischen Kunstverein statt.

22.00 - 23.30 Uhr Württembergischer Kunstverein (Steh- und Sitzplätze, freie Platzwahl)
III.a. Zeitschrei 22:00-23:30
Charles Ives – Streichquartett Nr. 1 „From the Salvation Army“: IV Allegro marziale 
Conlon Nancarrow – Studies for player piano 
Charles Ives – Streichquartett Nr. 2: II. Arguments

Musiker*innen des Staatsorchesters Stuttgart
Steamboat Switzerland spielt Musik von Michael Wertmüller, Stefan Witwer, Hermann Meier u.a.
Hammond Orgel: Dominik Blum
E-Bass: Marino Pliakas
Schlagzeug: Lukas Niggli

ab 23:30 - DJ Perera Elsewhere im WKV - kostenfrei!
Im Anschluss an die Konzertnacht Lange Nacht der wiedergefundenen Zukunft (ausverkauft) feiern wir den Ausklang im Württembergischen Kunstverein weiter. Am DJ-Pult: Perera Elsewhere.
Sasha Perera aka Perera Elswhere ist eine britische Musikerin, Komponistin, Produzentin und DJ, die aktuell in Berlin lebt. Prägender Einfluss ist für Sie der „doom-folk“. Ihre „one-of-a-kind” Musik wurde auch schon in Filmen wie Paolo Sorrentinos “Loro”, Ava Du Vernays „Queen Sugar“ oder HBOs „Looking“ verwendet.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Foto: Lisa Oppenheim, The Sun Is Always Setting Somewhere Else, 2006
Looped slide projection of 15 slides, Courtesy Tanya Bonakdar Gallery

Freitag, 21. Februar 2020, 19:30 Uhr
Smart City - Das jesuitische Prinzip - Herrschaft über Kommunikation in der digitalen Moderne
Hans D. Christ, Württembergischer Kunstverein


Eine Veranstaltungsreihe von 
Hannah-Arendt-Institut für politische Gegenwartsfragen Stuttgart (HAIS)
attac Schorndorf
Die AnStifter Stuttgart

in Kooperation mit 
Württembergischer Kunstverein Stuttgart

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Mittwoch, 26. Februar 2020, 19 Uhr
Preview der Ausstellung Actually, the Dead Are Not Dead. Politiken des Lebens

im Rahmen des
JOUR FIXE FÜR MITGLIEDER
und solche, die es werden möchten...

Zwei Tage vor Eröffnung laden wir unsere Mitglieder in den Württembergischen Kunstverein ein, um ihnen einen ersten exklusiven Einblick in die Ausstellung Actually, the Dead Are Not Dead. Politiken des Lebens zu geben. Die Kurator*innen, Hans D. Christ, Iris Dressler und Viktor Neumann, berichten über das Konzept und den Entstehungsprozess des Projekts. Hier erfahren Sie, was bei der Planung einer Ausstellung wichtig ist und was hinter den Kulissen in den letzten Tagen kurz vor der Eröffnung passiert... mehr

Ort: Württembergischer Kunstverein Stuttgart, Schlossplatz 2, 70173 Stuttgart

Freitag, 28. Februar 2020, 19 Uhr
ERÖFFNUNG
Actually, the Dead Are Not Dead. Politiken des Lebens

PROGRAMM
Begrüßung und Einführung
Iris Dressler, Hans D. Christ (Direktor*innen des Württembergischen Kunstvereins)
Kokurator*innen

Viktor Neumann
Kokurator

im Anschluss Party / DJ Thunderpad

Samstag, 29. Februar 2020

13 Uhr
Ausstellungsrundgang
mit den Künstler*innen und Kurator*innen
durch die Ausstellung
Actually, the Dead Are Not Dead. Politiken des Lebens

15:30 Uhr
Gespräch
mit den Künstler*innen und Kurator*innen

JANUAR 2020

Sonntag, 05. Januar 2020, 15 Uhr
KOSTENFREIE ÖFFENTLICHE FÜHRUNG
im Rahmen der Ausstellung
Sleeping with a Vengeance, Dreaming of a Life

Mittwoch, 08. Januar 2020, 14 - 19 Uhr
Migrant Journal
Ausstellung im Reading Room


Ein Projekt von
Disjekta

in Kooperation mit
Württembergischer Kunstverein

Der Reading Room zeigt in ausstellungshaften Präsentationen unabhängige
Verlage, Magazine und Publikationsprojekte. Er ist als öffentlich zugängliche Sammlung gedacht, in der man zumeist nur schwer greifbare Kleinverlage, Zeitschriften und Künstlerbücher anschauen, lesen und benutzen kann. Die Präsentationen werden von einem regelmäßigen Veranstaltungsprogramm begleitet. Das Projekt reagiert auf die sich verändernden Kontexte, in denen heute oftmals Bücher, Zeitschriften, Zines und andere Publikationen produziert,
distribuiert und wahrgenommen werden. Jenseits der etablierten Orte und Kanäle existiert eine lebendige, international vernetzte Szene von Akteuren, denen der Reading Room in Stuttgart eine Plattform geben möchte.

Foto: Migrant Journal, Ausgaben 1-6

Freitag, 10. Januar 2020, 19:30 Uhr
Smart City - soziale Stadt? 
Prof. Dr. Frank Eckardt, Bauhaus-Universität Weimar

Eine Veranstaltungsreihe von
Hannah-Arendt-Institut für politische Gegenwartsfragen Stuttgart (HAIS)
attac Schorndorf
Die AnStifter Stuttgart

in Kooperation mit
Württembergischer Kunstverein Stuttgart

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Samstag, 11. Januar 2020, 14 - 19 Uhr
Migrant Journal
Ausstellung im Reading Room


Ein Projekt von
Disjekta

in Kooperation mit
Württembergischer Kunstverein

Der Reading Room zeigt in ausstellungshaften Präsentationen unabhängige
Verlage, Magazine und Publikationsprojekte. Er ist als öffentlich zugängliche Sammlung gedacht, in der man zumeist nur schwer greifbare Kleinverlage, Zeitschriften und Künstlerbücher anschauen, lesen und benutzen kann. Die Präsentationen werden von einem regelmäßigen Veranstaltungsprogramm begleitet. Das Projekt reagiert auf die sich verändernden Kontexte, in denen heute oftmals Bücher, Zeitschriften, Zines und andere Publikationen produziert,
distribuiert und wahrgenommen werden. Jenseits der etablierten Orte und Kanäle existiert eine lebendige, international vernetzte Szene von Akteuren, denen der Reading Room in Stuttgart eine Plattform geben möchte.

Foto: Migrant Journal, Ausgaben 1-6

11. - 12. Januar 2020
FINISSAGE-WOCHENENDE

Sleeping with a Vengeance, Dreaming of a Life

SAMSTAG, 11. JANUAR 2020

18 Uhr
Karoline Walter - Buchpräsentation
Guten Abend, gute Nacht - Eine kleine Kulturgeschichte des Schlafs


Ganz im Kontext unserer aktuellen Ausstellung Sleeping with a Vengeance, Dreaming of Life, die sich unter anderem mit dem Optimierungstrend des Schlafs auseinandersetzt, hat Karoline Walter eine Kulturgeschichte über den Schlaf geschrieben. Wie, wann und wo schlafen wir? Von Mythologien, die von der Schöpfung der Welt aus schlafenden Urwesen erzählt über die Vorstellung eines niemals ruhenden Gottes am Werk bis hin zu den unterschiedlichen Konventionen, ob nachts allein, zu mehrt oder mit Nutztieren im Bett - die Kulturwissenschaftlerin hat sie aufgedeckt, die Geschichten vom Schlaf.

im Anschluss
Teresa Distelberger - Gespräch

Let's Meet on the Threshold between Work and Sleep (Lass uns an der Schwelle ziwschen Arbeit und Schlaf treffen)
Teresa Distelberger lädt in ihrem Bett, das Teil der Ausstellung ist, zu Gesprächen ein.

SONNTAG, 12. JANUAR 2020

ab 13 Uhr
Clara Amaral - Performance
The Distance between Your Voice and My Voice Is What Your Eyes Can Read but I Can't Say. (Die Entfernung zwischen deiner Stimme und meiner Stimme ist das, was deine Augen lesen können, aber ich nicht sagen kann.)
Clara Amaral liest performativ aus ihrer in der Ausstellung präsentierten Künstlerpublikation aus dem Jahr 2018 vor.

Filmvorführung - Alia Syed
Priya
Alia Syed präsentiert ihren 16-mm-Film (13 Minuten), der aus der Vogelperspektive eine in einem weißen Kleid wirbelnde Kathak-Tänzerin im ekstatischen Tanz zeigt.

15 Uhr
Kostenfreie öffentliche Führung

16 Uhr
Familienführung

16:30 Uhr
Sonderführung mit Ruth Noack (Kuratorin)

Sonntag, 12. Januar 2020, 15 Uhr
KOSTENFREIE ÖFFENTLICHE FÜHRUNG
im Rahmen der Ausstellung
Sleeping with a Vengeance, Dreaming of a Life

Sonntag, 12. Januar 2020, 16 Uhr
FAMILIENFÜHRUNG
im Rahmen der Ausstellung
Sleeping with a Vengeance, Dreaming of a Life

Sonntag, 12. Januar 2020, 16:30 Uhr
SONDERFÜHRUNG
mit Ruth Noack (Kuratorin)
im Rahmen der Ausstellung
Sleeping with a Vengeance, Dreaming of a Life

Freitag, 17. Januar, 19:30 - 21:30 Uhr
Samstag, 18. Januar 12 - 14 Uhr
Voguing Tanz-Workshop

Der Voguing-Workshop findet unter der Leitung von LaQuèfa St. Laurent (@laquèfa_st_laurent) im Württembergischen Kunstverein statt!
Voguing bezeichnet einen Tanzstil, der in der New Yorker Subkultur in den 1970er-Jahren entstand. Von der Gesellschaft marginalisiert, kam die Black-, Latino- und LGBTQ-Community auf Bällen zusammen. Der expressive Tanzstil ließ sich von der glamourösen Welt der Mode beeinflussen: Die typisch strenglinearen und rechtwinkligen Arm- und Beinbewegungen greifen Posen von Models auf. Der Name selbst ist in Anlehnung an die Modezeitschrift Vogue entstanden. Die erste Form des Tanzes, "Old Way", übernahm neben dem den Posen der Models viele Bewegungen aus dem Breakdance oder dem Kampfsport. Es entwickelten sich weitere Voguing-Stile wie "New Way" und "Vogue Fem".Der zweitägige Workshop führt euch nicht nur choreographisch, sondern auch geschichtlich in Voguing ein.
Anfänger sind willkommen, Tanzerfahrungen sind nicht notwendig.

Freitag: Geschichte und "Vogue Fem"-Elemente
Samstag: "Voguing"-Elemente, Laufstegtraining
Kosten: Einzel-Workshop (Fr.): 25 €, beide Workshop-Tage: 40 €
Anmeldung unter: voguingstuttgart(at)gmail.com

Freitag, 24. - Sonntag, 26. Januar 2020
59. ANTIQUARIATSMESSE STUTTGART

Antiquare aus Deutschland, Großbritannien, Italien, Österreich, den Niederlanden und der Schweiz garantieren ein hochkarätiges und vielfältiges Angebot bei dieser bedeutendsten antiquarischen Veranstaltung in Deutschland. Es umfasst alte Handschriften und ausgefallene Bücher zu jedem erdenklichen Thema, Grafiken, Zeichnungen, Fotografien – kurz: Alles, was das Herz bibliophiler Sammler begehrt.
Weitere Informationen finden Sie hier.

Mittwoch, 29. Januar 2020, 19 Uhr
Neujahrsempfang mit Iris Dressler und Hans D. Christ

im Rahmen des 
JOUR FIXE
für Mitglieder
und solche, die es werden möchten...

Den letzten Mittwoch im Januar nutzen wir für einen Auftakt ins neue Jahr. Iris Dressler und Hans D. Christ, Direktor*innen des WKVs, stellen ihnen unser spannendes und umfangreiches (Ausstellungs-) Programm für 2020 vor. 
Gerne können Sie auch Vorschläge für unser Format WKV außer Haus im Rahmen des Mitglieder Jour Fixe vorstellen... mehr

Ort: Glastrakt, Württembergischer Kunstverein, Schlossplatz 2, 70173 Stuttgart

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