Kate Crawford, Vladan Joler, Anatomy of an AI System,

Actually, the Dead Are Not Dead. Techniken des Werdens (Arbeitstitel)

7. Mai – 18. Juli 2021 (geplant)

Künstler*innen
Kate Crawford / Vladan Joler, Anna Dasovic, Laressa Dickey, Eva Egermann, Magdalena Freudenschuss, Robert Gabris, Ali Gharavi, Niklas Goldbach, Philipp Gufler, Jan Peter Hammer, Minna Henriksson, Nina Støttrup Larsen, Suntag Noh, Peter Steudtner, Romily Alice Walden, Emma Wolukau-Wanambwa, Workers’ Families Seeking Justice (WFSJ) and its Support Group und andere

Kurator*innen

Hans D. Christ, Iris Dressler, Viktor Neumann

Techniken des Werdens (Arbeitstitel), der dritte und letzte Teil der Ausstellungreihe Actually, the Dead Are Not Dead, fokussiert die institutionellen Strukturen kapitalistischer Gewalt: das heißt, von Sexismus, Rassismus, der Gewalt gegen nichtnormative Körper oder der Ressourcenausbeutung. Neben Museum, Universität, Klinik und Gefängnis, jenen klassischen Institutionen, mit deren Machstrukturen sich der französische Philosoph Michel Foucault ausführlich befasst hat, werden auch Systeme der Künstlichen Intelligenz, von Computerspielen, sozialen Medien sowie der globalen Waren-und Währungszirkulation in den Blick genommen.

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Techniken des Werdens
Württembergischer Kunstverein Stuttgart