Carrie Mae Weems: Land of Broken Dreams: A Case Study Room, seit 2021 courtesy of the artist and Jack Shainman Gallery, New York / Galerie Barbara Thumm, Berlin. Foto: Hans D. Christ

The Things We Have to Face
Diskriminierungskritische Perspektiven auf Kunst, Schule und Unterricht

Teacher Training im Rahmen der Ausstellung Carrie Mae Weems: The Evidence of Things Not Seen in Kooperation mit dem DAZ Stuttgart

Mittwoch, 22. Juni 2022, 18:00 Uhr

Mit: Stefan Bast, Kunsthochschule Mainz
Eintritt: 10 Euro, DAZ-Mitglieder 7 Euro, Studierende frei
Dauer: 18:00 – 20:00 Uhr
Sprache: Deutsch
Anmeldung: Via schoolremove-this@remove-thisdaz.org

„Wir müssen die Fähigkeit entwickeln, uns selbst in aller Tiefe anzuschauen“ – dies sagte Carrie Mae Weems kurz vor der Eröffnung ihrer Ausstellung im Württembergischem Kunstverein in einem Interview. Eine kritische Selbstverortung – entlang der Kategorien sozialer Unterscheidung – vornehmen zu können, ist auch zentraler Bestandteil einer diskriminierungskritischen Bildungsarbeit.

Diese Fortbildung für Lehrkräfte führt in die Konzepte Diskriminierungskritik und Intersektionalität ein. Entlang der Ausstellung „The Evidence of Things Not Seen“ werden diskriminierungskritische Zugriffe auf die Kunstwerke und die virulenten gesellschaftspolitischen Themen wie Rassismus(-kritik), minorisierte Geschichten, Sexismus und Kanonkritik entwickelt, erprobt und diskutiert. Der Workshop will dazu beitragen, Lehrer*innen zu der Entwicklung einer diskriminierungskritischen Haltung zu ermuntern und die Herausforderungen/Chancen eines entsprechend ausgerichteten Unterrichts in den Fächern Kunst, Geschichte, Politik, Englisch, Global Studies o.ä. aufzeigen.

deueng
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